„Bunt“ ist weder ästhetische noch gesellschaftliche Kategorie.
Die allmonatliche Sprechstunde im Vortragsraum des Museums…
Neueste Beiträge

Gestiftet vom Produzenten eines populären Mundwassers, bewahrt der 1930 der Öffentlichkeit übergebene Monumentalbau den Geist einer Merkmale biologischer Überlegenheit heroisierenden Zeit sowie jenen des vorgeblich real existierenden Sozialismus. Weniger die einzelnen Exponate stehen im Geruch als ihre Ansammlung und Kontextualisierung. Der „Gläsernen Frau“ von 1935 will historisch betrachtet sein. Wer hingegen auf Veranschaulichung gegenwärtiger Erkenntnisse zur Biologie des Menschen hofft, wird weitgehend enttäuscht. Der dem Gehirn und Denken gewidmete Saal etwa ist dürftig bestückt. Weshalb dennoch hingehen? Die Museumsgastronomie ist ordentlich.

Neueste Beiträge
„Bunt“ ist weder ästhetische noch gesellschaftliche Kategorie.
Die allmonatliche Sprechstunde im Vortragsraum des Museums…
Ich bin schuld. Mea culpa. Wenn auch keine übergroße. Mea non maxima culpa. An wem ich schuldig wurde? An der Gesellschaft…
WOLKE: Wolkenschrein wahrte den Tau. Öffne dich, kostbare Lade. Himmelserbschaft teilt sich aus. Tropfe um Tropfe träufelt herab…
NUTZER: Offen gestanden, verlor ich den roten Faden. KI MATA HARI: Atmosphärische Störungen. Befremdliches Rauschen…
NUTZER: Das Theatralische gehört zu ihrer Person. Ohne theatralischen Hang wäre diese Niederländerin aus der…
Kategorien
