Jordan Wolfson möchte künstlerischen Mehrwert aus dem Tausch virtueller Realitäten ziehen. Das Unternehmen ist gespenstisch.
Lesen Sie hier: www.monopol-magazin.de/jordan-wolfson-vr-installation-little-room-fondation-beyeler
Jordan Wolfson möchte künstlerischen Mehrwert aus dem Tausch virtueller Realitäten ziehen. Das Unternehmen ist gespenstisch.
Lesen Sie hier: www.monopol-magazin.de/jordan-wolfson-vr-installation-little-room-fondation-beyeler
Neueste Beiträge
Kunst und Leben, beider Verhältnis ist so eine Sache. Vor einem Jahr veröffentlichte ich an dieser Stelle einen Kommentar, in dem ich mein Befremden über eine…
Den Liègoiser (Lütticher) Maler und Architekten Lambert Lombard (1505 -1566) schickte sein Landesherr Fürstbischof Erard de La Marck 1537…
Kategorien
