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Lange pendelte er zwischen seinem Atelier in Dresden und dem Elternhaus im westfälischen Werther. Der Maler Felix August Böckstiegel (1889-1951) verkehrte an der Elbe u.a. mit den Malern der „Brücke“. Im Jahr nach Ende des ersten Weltkriegs begründete er gemeinsam mit Conrad Felixmüller, Otto Dix und dem auswärtigen Mitglied Oskar Kokoschka die „Dresdner Sezession. Gruppe 1919“. Seine Motive fand der Maler häufig im ländlichen Ostwestfalen. Die Nationalsozialisten entfernten Böckstiegels Werke als „entartet“ aus den Museen.
Den elterlichen Kotten (Kleinbauernhof) baute Böckstiegel zum Künstlerhaus aus, seit 2018 Bestandteil des „Museum Peter August Böckstiegel“. Dem Künstlerhaus vorgelagert der in die wellige Landschaft eingebettete Muschelkalk-Kubus des Gebäudes u.a. für die Wechselausstellungen mit den markanten Einschnitten seiner Tür- und Fensteröffnungen. Ein Werk des Duos habermann.decker.architekten (André Habermann und Christian Decker) aus Lemgo,
Kaffee und von Ehrenamtlichen gebackener Kuchen im Museumscafé sind hoch empfehlenswert.
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